Kunst und Kultur in den Niederlanden

Maria Trepp

Frau im Kimono bij Vincent van Gogh, Georg Breitner, Claude Monet

no comment

 Die Bilder- und Formensprache der „Bilder der heiteren, vergänglichen Welt“ der Erzeugnisse des japanischen Kunsthandwerks wie Töpfer-, Metall-, Lack- und Bambusarbeiten wurden im 19. Jahrhundert eine Quelle der Inspiration für den Impressionismus, die Art Nouveau, den Jugendstil, die Wiener Secession und auch viele Künstler des Expressionismus.

 

Claude Monet, Madame Monet im roten Kimono, 1876

Viele von van Goghs Gemälden imitieren japanische Holzschnitte (Ukiyo-e)  in Stil und Motiv.  Van Gogh malte das Bild Die Kurtisane (Van Gogh Museum Amsterdam) im Jahr 1887 nach einem Ukiyo-e von Kesai Eisen auf der Titelseite der Zeitschrift Paris Illustré, Le Japon.

 

Georg Hendrik Breitner, befreundet mit Vincent van Gogh, malte in dieser Periode (1883-99) eine Serie mit Mädchen im Kimono.


Georg Breitner


Georg Breitner

Im Museum Boijmans in Rotterdam hängt ein besonderes Gemälde von  Breitner mit einem Mädchen in blauem Kimono, das einen Ohrring befestigt. Das Mädchen schaut in einen Spiegel.

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