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Wolken in de kunst

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Rembrandt_Harmensz._van_Rijn_Wolken in der kunst clouds in art stone bridge 1638

Rembrandt_Harmensz._van_Rijn_Wolken in der kunst 1638

Wikipedia:

In art, a cloudscape is the depiction of a view of clouds or the sky. Usually, as in the examples seen here, the clouds are depicted as viewed from the earth, often including just enough of a landscape to suggest scale, orientation, weather conditions, and distance (through the application of the technique of aerial perspective, which see). The terms cloudscape and skyscape are sometimes used interchangeably, although a skyscape does not necessarily include a view of clouds.

A highly complex cloudscape—as in some works of J. M. W. Turner, for example—within an otherwise conventional landscape painting, can sometimes seem like an abstract painting-within-a-painting, nearly obliterating the realistic setting with a grand display of gestural force. Some critics have explicitly cited 19th century cloudscapes and seascapes as precursors of the work of abstract expressionist artists

Jacob_Isaaksz._van_Ruisdael_Wolken in der kunst clouds in art

Jacob_Isaaksz._van_Ruisdael_Wlken in de kunst

Turner,_J._M._W._-_The_Grand_Canal_-_Venice Wolken in der kunst clouds in art

Turner,_J._M._W._-_The_Grand_Canal_-_Venice Wlken in de kunst

Joseph_Mallord_William_Turner_Wolken in der kunst clouds in art

Joseph_Mallord_William_Turner_W.lken in der kunst

Joseph_Mallord_William_Turner_Wolken in der kunst clouds in art -2

Joseph_Mallord_William_Turner_W.lken in der kunst

Caspar_David_Friedrich_032_(The_wanderer_above_the_sea_of_fog) Wolken in der kunst clouds 1818

Caspar_David_Friedrich_W.lken in der kunst 1818

Caspar_David_Friedrich_Wolken in der kunst clouds in art 1820

Caspar_David_Friedrich_W.lken in der kunst 1820

Caspar_David_Friedrich_Wolken in der kunst clouds in art 1820-2

Caspar_David_Friedrich_W.lken in der kunst 1820

Caspar_David_Friedrich_Wolken in der kunst clouds in art -3

Caspar_David_Friedrich_W.lken in der kunst

Jean-Baptiste-Camille_Corot_Wolken in der kunst clouds in art

Jean-Baptiste-Camille_Corot_W.lken in der kunst

Paul_Signac_-_The_Pink_Cloud,_Antibes Wolken in der kunst clouds in art

Paul_Signac_-_The_Pink_Cloud,_Antibes olken in der kunst


Vuurtorens bij Ensor, Mondriaan en anderen

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Vuurtoren in Scheveningen 29-12-2010


 

Vuurbaak Katwijk

 

James Ensor, Vuurtoren van Oostende


Piet Mondriaan, Vuurtoren bij Westkapelle, 1909

 

Mondriaan heeft er nog meer versies van gemaakt, zowel tekeningen als schilderijen.

Piet Mondriaan, Vuurtoren bij Westkapelle

 

 

Piet Mondriaan, Vuurtoren bij Westkapelle, 1909

 

 

en hier nog een uit de 19e eeuw:

 

 

 

William Turner, Vuurtoren van Shields met volle maan, 1826

 


Storm in Art – Sturm in der Kunst Turner

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Storm in Art - Sturm in der Kunst Ivan Aivazovsky

Storm in Art – Sturm in der Kunst Ivan Aivazovsky

Storm in Art - Sturm in der Kunst Rembrandt

Storm in Art – Sturm in der Kunst Rembrandt

Storm in Art - Sturm in der Kunst Ivan Aivazovsky

Storm in Art – Sturm in der Kunst Ivan Aivazovsky

Storm in Art - Sturm in der Kunst Ivan Aivazovsky

Storm in Art – Sturm in der Kunst Ivan Aivazovsky

Storm in Art - Sturm in der Kunst Ivan Aivazovsky

Storm in Art – Sturm in der Kunst Ivan Aivazovsky

Storm in Art - Sturm in der Kunst Turner

Storm in Art – Sturm in der Kunst Turner

Storm in Art - Sturm in der Kunst Turner

Storm in Art – Sturm in der Kunst Turner

Goethe over de Vesuvius

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Turner, Vesuvius

Goethe schrijft in zijn Italienische Reise over de Vesuvius:


“Neapel, Dienstag, den 20. März 1787.
Die Kunde einer soeben ausbrechenden Lava, die, für Neapel unsichtbar,
nach Ottajano hinunterfließt, reizte mich, zum dritten Male den Vesuv zu
besuchen. […] und wir gingen mutig auf einen ungeheuren Dampf los,
der unterhalb des Kegelschlundes aus dem Berge brach; sodann schritten wir
an dessen Seite her gelind hinabwärts, bis wir endlich unter klarem Himmel
aus dem wilden Dampfgewölke die Lava hervorquellen sahen.
Man habe auch tausendmal von einem Gegenstande gehört, das Eigentümliche
desselben spricht nur zu uns aus dem unmittelbaren Anschauen. Die Lava war
schmal, vielleicht nicht breiter als zehn Fuß, allein die Art, wie sie
eine sanfte, ziemlich ebene Fläche hinabfloß, war auffallend genug; denn
indem sie während des Fortfließens an den Seiten und an der Oberfläche
verkühlt, so bildet sich ein Kanal, der sich immer erhöht, weil das
geschmolzene Material auch unterhalb des Feuerstroms erstarrt, welcher die
auf der Oberfläche schwimmenden Schlacken rechts und links gleichförmig
hinunterwirft, wodurch sich denn nach und nach ein Damm erhöht, auf
welchem der Glutstrom ruhig fortfließt wie ein Mühlbach. Wir gingen neben
dem ansehnlich erhöhten Damme her, die Schlacken rollten regelmäßig an den
Seiten herunter bis zu unsern Füßen. Durch einige Lücken des Kanals
konnten wir den Glutstrom von unten sehen und, wie er weiter hinabfloß,
ihn von oben beobachten.
Durch die hellste Sonne erschien die Glut verdüstert, nur ein mäßiger
Rauch stieg in die reine Luft. Ich hatte Verlangen, mich dem Punkte zu
nähern, wo sie aus dem Berge bricht; dort sollte sie, wie mein Führer
versicherte, sogleich Gewölb und Dach über sich her bilden, auf welchem er
öfters gestanden habe. Auch dieses zu sehen und zu erfahren, stiegen wir
den Berg wieder hinauf, um jenem Punkte von hintenher beizukommen.
Glücklicherweise fanden wir die Stelle durch einen lebhaften Windzug
entblößt, freilich nicht ganz, denn ringsum qualmte der Dampf aus tausend
Ritzen, und nun standen wir wirklich auf der breiartig gewundenen,
erstarrten Decke, die sich aber so weit vorwärts erstreckte, daß wir die
Lava nicht konnten herausquellen sehen.
Wir versuchten noch ein paar Dutzend Schritte, aber der Boden ward immer
glühender; sonneverfinsternd und erstickend wirbelte ein unüberwindlicher
Qualm. Der vorausgegangene Führer kehrte bald um, ergriff mich, und wir
entwanden uns diesem Höllenbrudel.
Nachdem wir die Augen an der Aussicht, Gaumen und Brust aber am Weine
gelabt, gingen wir umher, noch andere Zufälligkeiten dieses mitten im
Paradies aufgetürmten Höllengipfels zu beobachten. Einige Schlünde, die
als vulkanische Essen keinen Rauch, aber eine glühende Luft fortwährend
gewaltsam ausstoßen, betrachtete ich wieder mit Aufmerksamkeit. Ich sah
sie durchaus mit einem tropfsteinartigen Material tapeziert, welches
zitzen- und zapfenartig die Schlünde bis oben bekleidete. Bei der
Ungleichheit der Essen fanden sich mehrere dieser herabhängenden
Dunstprodukte ziemlich zur Hand, so daß wir sie mit unsern Stäben und
einigen hakenartigen Vorrichtungen gar wohl gewinnen konnten. Bei dem
Lavahändler hatte ich schon dergleichen Exemplare unter der Rubrik der
wirklichen Laven gefunden, und ich freute mich, entdeckt zu haben, daß es
vulkanischer Ruß sei, abgesetzt aus den heißen Schwaden, die darin
enthaltenen verflüchtigten mineralischen Teile offenbarend.
Der herrlichste Sonnenuntergang, ein himmlischer Abend erquickten mich auf
meiner Rückkehr; doch konnte ich empfinden, wie sinneverwirrend ein
ungeheurer Gegensatz sich erweise. Das Schreckliche zum Schönen, das
Schöne zum Schrecklichen, beides hebt einander auf und bringt eine
gleichgültige Empfindung hervor. Gewiß wäre der Neapolitaner ein anderer  Mensch, wenn er sich nicht zwischen Gott und Satan eingeklemmt fühlte
.

“[…] beides hebt einander auf “
Merkwaardige, Hegeliaanse en ongeloofwaardige reactie van Goethe, die zich blijkbaar geen raad weet met de heftige emoties. …

Goethe kijkt en luistert ook naar de mensen die eindeloos over de vulkaan spreken ,” ihres Deutens, Erzählens, Vergleichens, Streitens, wohin die Lava strömen werde”

Het stromen van de lava wordt voor Goethe een metafoor voor het vertellen.

Lees ook: Susan Sontag over Goethe en de Vesuvius: The Volcano lover.

 

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